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Stückholzfeuerung

Trotz des starken Aufkommens von automatischen Holzfeuerungssystemen in den letzten Jahren ist der klassische „Spältenkessel“ im Keller auch heute noch die gebräuchlichste Art, ein Ein- oder Mehrfamilienhaus ausschliesslich mit Holz zu beheizen und kommt insbesondere dann zum Zug, wenn eine Feuerung im Wohnraum aufgrund von Architektur oder Wärmeleistung nicht in Frage kommt. Mit dem Entscheid zugunsten eines Stückholzkessels zeigt eine Bauherrschaft immer auch, dass sie bereit ist, einen etwas höheren Arbeitsaufwand als bei einer automatischen Pellet- oder Schnitzelfeuerung in Kauf zu nehmen.Weil die Verbrennung von Stückholz nur chargenweise und nicht kontinuierlich erfolgen kann, erzeugen Stückholzkessel pro Abbrand mehr Energie als gleichzeitig verbraucht wird. Die überschüssige Energie muss in einen Speicher abgegeben werden. Kesselleistung und Speichervolumen sind so zu wählen, dass an ganz kalten Tagen maximal zweimal eingeheizt werden muss. Grundsätzlich kann bei Stückholzfeuerungen zwischen oberem und unterem Abbrand unterschieden werden. Stückholzkessel mit oberem Abbrand weisen kurzfristig eine hohe Leistung auf, sodass zur Gewährleistung einer ausreichend langen Verweilzeit der Gase eine grosse Brennkammer erforderlich ist. Beim unteren Abbrand nimmt momentan nur die unterste Schicht des im Füllschacht eingebrachten Brennstoffs an der Verbrennung teil. Dadurch wird der Abbrand auf eine längere Zeitspanne mit geringerer Leistung ausgedehnt. Der Abbrand kann so bis zu fünf und mehr Stunden betragen. Da während der langen Abbrandzeit Wärme direkt dem Gebäude zugeführt wird, kann der Speicher bei Feuerungen mit unterem Abbrand kleiner dimensioniert werden.

Energieträger Holz in Form von Stückholz

Um den ökologischen Mehrwert von Stückholzfeuerungen sicher zu stellen, sind ausschliesslich einheimische Harthölzer aus der regionalen Forstwirtschaft zu verwenden.

Holz, welches für die Stückholzproduktion maschinell getrocknet oder über lange Strecken transportiert werden muss, reduziert den ökologischen Mehrwert. Der grosse Anteil grauer Energie in diesen Gewinnungsarten schadet der Akzeptanz von Stückholzfeuerungen bei der Bewertung ihrer Umweltverträglichkeit.

Die Dichte von einheimischen Harthölzern ist je nach Holzart 1,2 bis 1,5 mal höher als diejenige von Nadelhölzern. Parallel zur Dichte steigt auch der Brennwert des Brennsotoffs.

Ein hoher Restfeuchtgehalt des Stückholzes beeinflusst den Wirkungsgrad der Feuerung sowie die Abgasfracht und die Feinstauberzeugung negativ.

Beim Einkauf von Stückholz ist auf folgende Punkte zu achten:

  • Wie wurde das Stückholz getrocknet?
  • Handeltes es sich um einheimisches Hartholz?
  • Wo und wann wurde das Holz geschlagen?
  • Welche Dichte hat dar Brennstoff?
  • Wie gross ist die Restfeuchte des Brennstoffs?

teu > Premium > Stück > Holz

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Zur Produktion von teu Premium Stückholz werden ausschliesslich einheimische Harthölzer aus der regionalen Forstwirtschaft verwendet.

teu garantiert ...

... dass das Stückholz bereits örtlich vorhanden ist und keine Zusatztransporte notwendig sind.

... dass das Stückholz ausschliesslich aus einheimischem Hartholz besteht.

... dass das Stückholz luftgetrocknet wird und keine energieaufwendigen maschinellen Trocknungen durchgeführt werden.

... dass ausschliesslich Lieferanten aus landwirtschaftlichen Betrieben in Randregionen berücksichtigt werden.

... dass mit Ihrer Bestellung in Randregionen Zusatzeinkommen ermöglicht werden und so sozialer Mehrwert geschaffen wird.

... einen optimalen Betrieb Ihrer Stückholzfeuerung.

 

Bei jeder Lieferung von teu Premium Stückholz liegt ein Zertifikat bei, welches den Termin und den Ort des Schlagens, des Spaltens und des Lufttrocknens sowie die Dichte und die Restfeuchte bei der Auslieferung bescheinigt.